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Abb. 3.4 Histogramm für das Merkmal »Körpergröße«, Einteilung in 9 Klassen ( 7 Beispiel 3.2)
.
Klassengrenze fallen, muss man kennzeichnen, welcher Klasse diese Daten zugerech-
net werden.
Für mathematisch Interessierte sei erwähnt: Die mathematische Funktion, die die
Häufigkeitsverteilung beschreibt, bezeichnet man als empirische Dichte :
0
f r
xa
0
h
aa
i
fx
( )
=
f r
a
<≤
x
a
(
i
=
1
, ...,
k
)
(3.4)
i
1
i
i
i
1
0
f r
x k
>
Dabei sind a i -1 und a i die untere bzw. obere Grenze der i-ten Klasse, und k ist die
Klassenanzahl. Das nach 7 Formel (3.4) definierte Histogramm besteht aus k Recht-
ecken mit den Flächen h i ; die Gesamtfläche hat den Wert 1.
Häufigkeitspolygon ( . Abb. 3.5 ) Diese Darstellung erhält man, indem man senk-
recht auf die Klassenmitten Strecken in Höhe der entsprechenden Häufigkeiten auf-
trägt und deren Endpunkte miteinander verbindet.
Eine grafische Darstellung liefert auf einen Blick wesentliche Informationen be-
züglich der Häufigkeitsverteilung eines Merkmals. Für eine statistische Datenanalyse
ist sie jedoch unzureichend. Kenngrößen, die die oben genannten Eigenschaften quan-
titativ beschreiben, sind Gegenstand von 7 Kap. 4 .
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