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Abb. 3.1 Kreisdiagramm. Darstellung der Häufigkeiten des Merkmals »Blutgruppe«
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Beispiel 3.1)
Rechteckdiagramm (oder Blockdiagramm) Hier ist die Fläche eines Rechtecks ent-
sprechend der einzelnen Häufigkeiten unterteilt. Diese Darstellung eignet sich auch
für ordinal skalierte Merkmale, da die kleinste und die größte Ausprägung zu erken-
nen sind.
Abb. 3.2 ) Diese Darstellungsform eignet sich für alle diskreten
Merkmale. Die Längen der einzelnen Balken entsprechen den Häufigkeiten n i oder h i .
Dabei sind zahlreiche Varianten denkbar. Die 2-dimensionalen Balken lassen sich durch
1-dimensionale Striche oder 3-dimensionale Säulen ersetzen. Bei senkrechter Anord-
nung spricht man auch von einem Stabdiagramm oder Säulendiagramm . Darüber hi-
naus können die Balken horizontal anstatt vertikal angeordnet werden; bezüglich Far-
ben, Mustern und Hintergründen sind - nicht zuletzt dank geeigneter Softwareproduk-
te - der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Man sollte jedoch bei solchen Darstellungen
darauf achten, dass die wesentlichen Eigenschaften der Häufigkeitsverteilung optimal
zur Geltung kommen und nicht zugunsten optischer Effekte in den Hintergrund treten.
Balkendiagramm ( .
Abb. 3.3 ) Hier werden die Daten eines quantitativen
Merkmals nach der Größe geordnet von unten nach oben aufgetragen. Der Stamm
besteht aus der oder den ersten Ziffern der Stichprobenwerte, die Blätter stellen die
folgenden Ziffern (oder die Nachkommastellen wie bei den BMI-Werten in . Abb. 3.3 )
dar. Diese Darstellung benutzt man gern, um sich einen schnellen Überblick über die
Häufigkeitsverteilung zu verschaffen. Für Präsentationszwecke ist sie weniger geeignet.
Stamm-Blatt-Diagramm ( .
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