Healthcare and Medicine Reference
In-Depth Information
.
Tab. 2.2 (Fortsetzung)
2
68
w
174
63
0
+
nein
+2
60
69
w
174
70
A
-
nein
-5
40
70
w
175
63
A
+
nein
-3
35
71
w
175
75
AB
+
nein
-4
40
72
w
176
65
A
+
ja
-1
41
73
w
180
62
0
+
nein
-2
44
74
w
180
65
A
+
nein
0
50
75
w
180
95
0
+
nein
-5
47
4
Bei der Wahl der zu erfassenden Merkmale sollte man sich an Einsteins Empfeh-
lung orientieren (»alles so einfach wie möglich, aber nicht einfacher«). Konkret
bedeutet dies: Es ist nicht sinnvoll, alle Informationen zu erfassen, derer man
habhaft werden kann. Man beschränke sich vielmehr auf Merkmale, die für die
eingangs aufgestellte Hypothese relevant sind und versuche, diese vollständig
und fehlerfrei zu erfassen und zu dokumentieren.
4
Zunächst wird jedes Merkmal einzeln - also unabhängig von den anderen und
separat für jede Stichprobe - untersucht. Geeignete Methoden werden in 7 Kap.
3 und 7 Kap. 4 vorgestellt.
4
Danach lassen sich einfache Zusammenhänge beschreiben. Dies wird in 7 Kap. 5
erörtert.
4
Mit Methoden der induktiven Statistik lässt sich prüfen, ob die Stichprobener-
gebnisse verallgemeinerbar sind. Dieses Thema ist Gegenstand von Teil III
( 7 Kap. 8 bis 7 Kap. 11 ).
 
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