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Cave
Diese Tipps mögen sich bitte auch Doktoranden zu Herzen nehmen.
Es kommt leider immer wieder vor, dass Studenten mit großem Eifer eine
Dissertation beginnen und dann nach etlichen Monaten oder sogar Jahren
feststellen, dass die Arbeit so wie vorgesehen nicht durchführbar ist.
Mit einer guten Planung (und einem kompetenten Betreuer) lässt sich ein
solches Desaster vermeiden. Detaillierte und nützliche Informationen zu
diesem Thema findet man in Weiß u. Bauer (2008; 7 Anhang).
.
Tab. 12.2 fasst die Informationen zu verschiedenen epidemiologischen Studientypen
prägnant zusammen.
Kapitelzusammenfassung
Studiendesigns
4
Deskriptiv - analytisch
4
Transversal - longitudinal
4
Retrospektiv - prospektiv
4
Beobachtend - experimentell
4
Monozentrisch - multizentrisch
Epidemiologische Maßzahlen
4
Punktprävalenz (relativer Krankenbestand)
4
Periodenprävalenz
12
4
Inzidenz (Neuerkrankungsrate)
4
Mortalität (Sterberate bezogen auf eine Population)
4
Letalität (Sterberate bezogen auf die Erkrankten)
Fehlerquellen bei epidemiologischen Studien
4
Zufällige Fehler (»random errors«)
4
Selektionsbias
4
Informationsbias
4
Confounding
 
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